Weihnachten

Weihnachten

? Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.

?Weihnachten

Weihnachtsgeschichte soll ich schreiben, meint meine DigitalisierungsLady. Also werde ich in mich gehen und auf das Blatt Papier einige Sätze kritzeln.

? Meine persönliche Weihnacht fängt schon im November an.

Wenn die Teepackerln von Sonnentor geliefert werden. Heuer eingepackt in „Freizeit“. Die Hälfte wird ausgeteilt, die andere Hälfte mit der Post versendet. Es ist keine Arbeit, sondern Gedanken an Freunde. Der Eroberer meines Herzens schreibt dazu einige Zeilen, die heuer sehr treffend sind. Dann die Weihnachtsgeschenke… die Weihnachtsliste… leider mußten wegen dem 4. Lockdown einige Freundeeinladungen abgesagt werden. Trauig- Wütend- jedoch man soll nicht aufgeben. Aufstehen und Positiv Denken.

Bevor dieser 4. Lockdown angefangen hat, sind die Steirer zum großen Ganslessen geladen worden. 2 Gänse hat der Eroberer meines Herzens im Hexenofen gebraten. Ich, die Ganslsuppe mit Frittaten, Rotkraut mit Serviettenknödeln und böhmischen Knödeln. Dann ein Apfel- und Zwetschkenstrudel, und zum Abschluss eine Käseplatte. Natürlich die Weine von der Kellergasse von Stoitzendorf.- Pernersdorf – Weingarten.rocks der blaue Portugieser. Jedoch mit einem kleinen Nebenweg in meine Heimat- Tokajerwein aus dem Jahr 1993 ein 5 Buttiger.

Das sind Stunden, die einem Kraft geben. Diese Freundschaft besteht seit einigen Jahrzehnten. Wir sehen uns erst wieder bei Most&Jazz in Fehring ?

Ich backe nicht, ich lasse backen. Denn ich habe liebe Freunde, die mich mit Weihnachtsbäckerei gerne verwöhnen.

Von 24. Bis 26.12. werde ich es genießen mit meiner Familie „turbulente“ wunderbare Tage zu verbringen.
Die Weihnachtsgeschichte 2020 war ein Kurzfilm, wo ich die Weihnachtsgeschichte vorgelesen hatte.

Jedoch habe ich bemerkt, dass ich nicht unbedingt verstanden worden bin…

Es ging um den (Oster?-) Hasen, der auch Weihnachten mit den anderen mitfeiern wollte. Erst hat man es von „OBEN“ verweigert, jedoch hat das Volk sich auf die Seite des Hasen´s gestellt.
Damit konnte er mitfeiern. Eine zufriedene glückliche Welle hat das Land bewegt. Denn der Hase – symbolisiert er Flüchtlinge?

Wissen WIR überhaupt, wie gut es UNS geht?

Ich wünsche Euch ein Weihnachten, wie Ihr es Euch wünscht.
Bleibt gesund. ? Alles andere ist sekundär.

Die Raben sind mit uns.
Eko
Eure Ilse Vivienne

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Liebe Freunde aus dem Brunnerartland!

Liebe Freunde aus dem Brunnerartland!

Es ist wieder soweit, jedoch zum Letzten Mal schlägt das goldene Buch seine Seiten auf.

Ich sitze in der Steiermark, um dieser Geschichte einen würdigen Abschluss zu geben.

Das Szenentheater KUNSTKREIS SCHNABULIEREN hat seine Tore in der Kellergasse in Stoitzendorf zugesperrt – verriegelt – geschlossen.

Es war für alle ein berauschendes – im wahrsten Sinn – Szenario. Die Künstler waren in einer gewissen Spannung unterwegs, heißt das noch Lampenfieber? Die Winzer dieser Kellergasse haben mein Bühnenbild auf ihren Anwesen voll akzeptiert. Sie halfen mir, alles richtig in Szene zu setzen. Ihre Weine waren das I-Tüpferlchen darauf.

Die Köche haben ihr Geschirr herausgeholt. Koboldine Julia empfing die Gäste. Alle zeigten ihr den „grünen Pass“. Danach ein Gläschen Wasser für die Reinigung des Körpers. Es gab dazu einige verdutzte Gesichter. Jedoch wie sie den Hügel hinaufgegangen waren, empfing eine Winzerin mit einem herrlichen Frizzante und anderen köstlichen Getränken.

Die Eröffnung von mir war kurz und schmerzlos. Der Rabe hat das Szepter für dieses Schauspiel danach übernommen. Im 2.Akt, im Saal der Schneekönigin, wo die ersten Speisen aufgetragen worden sind, und das Erste Theaterstück, worüber sich die Gäste hervorragend unterhalten hatten. Dann ging es weiter.
3. Akt und dann in die Pause – ich benenne es als Zwischenspiel – darauf folgte der 4. Akt mit einem Hauch von Glamour…

Der 5.Akt, da war es schon 21.30 Uhr, wo man nochmals groß aufgetischt hatte.
Gegen 23.00 Uhr war der 6.Akt bei der Hubertuskapelle bereit, die Gäste einzulassen. Der Weg dorthin war mit roten Lichtern gepflastert. Meine Raben haben sich jedoch mit einer Stunde vertan, denn es fing an zu tröpfeln, also musste der Spaziergang in die Anderswelt etwas schneller von statten gehen.

Niemand flüchtete aus dem Kreis – alle waren mit mir auf diesem Spaziergang unterwegs. Mein Orchester hatte kleine Probleme zu lösen, denn die Musikinstrumente vertragen keine Nässe. Also fingen wir im Spaziergang an zu laufen. Wow, dann ging´s dahin. Alles Gut, Ende gut. Danach waren wir im Zelt beim Winzer, wo wir den herrlichen Passecco eingeschenkt bekamen. Nach einer Stunde sind die Regentropfen weitergezogen.

Keiner glaubte, dass das Wetter so lange halten würde, denn ringsum Stoitzendorf herum hatte es schon am Nachmittag geregnet.

Um 24.00 Uhr war der Zauber vorbei.

Die Gäste verließen etwas nässlich das Szenentheater.
Einige davon haben sich schon für das nächste Mal angemeldet, denn sie wollen den Spaziergang in die Anderswelt länger genießen.
Um drei Uhr früh haben sich die Künstler nach der Regenparty in ihre Kämmerchen zurückgezogen.

DANKE an ALLE für ihr Mittun.

In meiner Website www.brunnerart.at könnt Ihr in dieses Szenario eintauchen.

Ich wünsche Euch ein gutes Leben.

Die Raben sind mit uns.
Eko
Eure
Ilse-Vivienne
Ps.: Wir dürfen gespannt sein, welches Buch als Nächstes aufgeschlagen werden wird.

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Die Kellergasse von ?Stoitzendorf  und das Szenentheater

Die Kellergasse von ?Stoitzendorf und das Szenentheater

Die Kellergasse von Stoitzendorf und das Szenentheater

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.

Das goldene Buch hat die Seite, aha diese Seite ist eingefroren.
Werde ein Feuerchen inszenieren um die Seite aufschlagen zu können.
Hui war das heiß und kalt, egal die Seite ist FREI.

Der Schnee hat sich im Hexengarten gemütlich gemacht. Das Feuer hat begonnen sich auszuweiten, denn die Kesselsuppe wird bald angesetzt werden.

Ich weiß, dass es Juli ist. Es ist heiß und man sehnt sich nach etwas Schnee… naja ein bißchen vielleicht.
Morgen ist der Tag, auf den wir ALLE gewartet haben. Corona kann uns nichts anhaben. Die KUNST ist UNSTERBLICH. Man kann SIE nicht aus unserem Leben verbannen.

Die Kellergasse von Stoitzendorf habe ich verwandelt.

Jedoch ohne die grandiose Unterstützung von Günther Bauer hätte ich meine Bühnenbilder nicht realisieren können. Tausend Dank, lieber Günther.
Die Proben waren turbulent, dass muss so sein. Jedoch danach gab es Speis und Trank bei den Winzern.
Es läuft wie es laufen soll.

Werde abends am 30. Juli nochmals durch die Kellergasse-Szenentheater gehen und diese geheimnisvolle „Theaterluft“ im Fehnland einatmen.

Somit verabschiede ich mich bis September, denn ich verschwinde ab 1.August in die Anderswelt.
Ich wünsche Euch einen Sommer nach Eurem Geschmack.

Eko
Eure
Ilse-Vivienne

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Generalprobegedanken

Generalprobegedanken

? Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
? Das goldene Buch hat die Seite 345 aufgeschlagen.

Es ist heiß, das ist wohlbekannt.

Denn es ist ?Sommer Monat Juli und da sollte es nicht schneien. Es ist herrlich, wenn die Sonne in der Früh beim Kaffee Gesellschaft leistet.

Die Luft hat die Gerüche der Kellergasse zu einem Cocktail gemixt. Morgen wird Generalprobe sein. Sommernachtspiele in 7. Akten und einem Zwischenspiel.

Lampenfieber stellt sich leicht ein. Das ist gut, denn das Blut soll in Wallung kommen. Auf dem Bild ist die Kellergasse in voller Pracht zu sehen. Der andere Teil des Bildes – Vivienne, wie sie die Gäste auf dem Anwesen der Hiattahittn empfängt.

Jedes Mal wird die Vorstellung anders sein. Es gibt keine Wiederholungen, denn: alles verändert sich. Die geladenen Gäste werden für einige Stunden von Magie eingehüllt. Die Winzer- die Traubenleser – öffnen ihre Weinkeller. Die Schauspieler und Instrumentenspieler hören schon den Applaus der Gäste. Denn das ist ihr Leben. Jedoch gegen paar Euro haben sie auch nichts dagegen.
Der Kaffee ist ausgetrunken. Es ist Zeit die Theatertüre aufzumachen.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.

eko

Eure
Ilse-Vivienne

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3️⃣ F  Freunde-Feuer-Feiern

3️⃣ F Freunde-Feuer-Feiern

3️⃣ F Freunde?Feuer?Feiern

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.

Das goldene Buch hat die Seite 89 aufgeschlagen.

Habe vor einigen Jahren liebe Freunde eingeladen. Sie lieben den Hexengarten.

Er ist so weit weg vom realen Blick.

Es war ein Oktober – Wochenende, an dem der ?Herbst seine schöne Seite präsentierte.
Die Feuerschale erhob sich mit voller Energie in das Universum meines Hexengartens. Meine Freunde kannten schon das Ritual – erst ein Glas Wasser trinken, um die Seele zu reinigen, und dann erst gab es ein Glas mit seltsamen Genüssen.

Wir speisten im Wintergarten, wo man das Feuerszenario genießen konnte. Bevor die Nachspeise auf den Tisch kam, sind wir zum Feuer hinaus geschlendert. Ein Gläschen guten Weines aus Stoitzendorf hat uns begleitet. Der Wind blies uns zu einem Kreis zusammen.

Das Gefäß, das ich für dieses Feuerszenario verwendet hatte, haben uralte Freunde zum Geburtstag geschenkt. Damit hat es sich angeboten, ein Kreisritual zu inszenieren. Sie haben es genossen, mit mir in die Anderswelt zu gehen.

Nach einer gewissen Zeit sind wir wieder im Hier und Jetzt angekommen.
Der Wind hat uns wieder auseinander geblasen und wir gingen hinein. Kaffee, Schnäpschen, Tee, Biskuitwürfeln und Käseplatte warteten schon auf uns.

Solche Stunden sind wichtig für unser Gefühlsleben.
Ich liebe alle meine Freunde. Eine herzliche Umarmung an alle.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.

Eko
Eure
Ilse-Vivienne

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„Kälte“

„Kälte“

„Kälte“

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
? Das goldene Buch hat die Seite 371 aufgeschlagen.

Oh, ich glaube das Buch will uns mitteilen, dass es bald kälter wird. Das ist richtig, jedoch diese neblige- feuchte Zeit braucht nicht hergezaubert werden.

Sie kommt alleine gut zurecht, um uns zu „erfreuen“. Der letzte ?Christbaum hat sich, wie man auf dem Bild sehen kann, einfach verbrannt. Aus Verzweiflung oder er ist zum Ritual auserkoren worden. Der schöne weiße Schnee hat sich als Grab so richtig angeboten. Die Nadeln haben sich in das Schneegrab eingebettet. Seufz.

Die Laterne, die am „Süden“ hängt wurde vom kalten Wind einfach ausgeblasen. Das sind Zukunftsaussichten, jedoch wenn einige Sonnenstrahlen durch die neblige- feuchte Zeit schimmern, ist es halb so schlimm.

Also lassen wir „Sie“ einfach auf uns zu kommen – diese neblige- feuchte Zeit…

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.

Eko

Eure Ilse-Vivienne

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?Feuerliche Entspannung

?Feuerliche Entspannung

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.

Das goldene Buch hat die Seite oje… sie ist vom Feuer des Kesselgulyás angeschwärzt worden.
Diese Seite hat den Farbton von weiss bis schwarz eingeatmet. Der Feuerteufel treibt sein Unwesen in meinem Hexengarten.

Der Schnee ❄️ hat sich verflüchtigt von der Feuerstelle.

Die Flammen tanzen ihren Lieblingstanz. Es duftet nach Schärfe und Wohlbefinden. Das Paprikapulver hat eine Bäuerin in Ungarn hergestellt. Dieses Aroma ist einzigartig. Nach 12 Stunden köcheln wurden die Nockerln hineingegeben. Nach der Probe mit den Musikern und Schauspielern ist ein geselliges Beisammensein entstanden. Jeder hat seinen kleinen Kessel mit Gulyás angefüllt. Dazu gab es resche Semmeln. Mit Rotwein und Bier wurde zugeprostet. Auch den Gartenwesen hat sie gemundet. Zum Abschluss gab es beim Kesselfeuer noch ein Ständchen von den Musikern.

Ein Dankeschön an das Element Feuer.
Wie es jedoch weiterging, kann ich leider nicht lesen, denn die letzten Worte sind dem Feuer nicht entkommen.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.

Die Raben sind mit uns.
Eko
Ilse-Vivienne

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F  A  R  B  E  N

F A R B E N

FARBEN

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.

? Das goldene Buch hat die Seite 1️⃣3️⃣ aufgeschlagen.

Es ist eine Buntheit zu sehen, die meiner Seele schmeichelt. Die Vielfalt der Farben auf der Leinwand und in den Textilien sind einzigartig. Mein Atelier ist im ganzen Haus verstreut.

Derzeit sind Metern von Stoffen geliefert worden. Die Bühnenbilder werden jetzt in Angriff genommen. 200 Meter für Zwei Bühnenbilder, das hatte ich noch nie. Die Farben sind schon bereit, den weißen Flächen ein Gesicht zu geben.

Denn: der Zwischenakt hat auch ein Recht auf ein Bühnenbild!

Das war ein Farbenspektakel. Die Farben haben sich auch auf mich übertragen. Man kann sagen, ich bin ein Reserve Bühnenbild.

Ich liebe diese Farbengeschichten.

Ich rühre nicht nur in Farbenkübeln herum, sondern ich häkle auch. Um den Energiepegel wieder ins Gleichgewicht zu bekommen, brauche ich Häkelnadel und Garn. Viel Garn. Mein größtes gehäkeltes Bühnenbild hatte den Durchmesser von 4 Metern. Eine gewaltige Menge an Garn, genau gesagt 80 Knäueln.

Die nächsten Wochen werden für mich sehr farbenprächtig werden.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.

Die Raben sind mit uns.

Eko
Ilse-Vivienne

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▶︎Geistermeeting einmal anders.◀︎

▶︎Geistermeeting einmal anders.◀︎

☜☞Geistermeeting einmal anders

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
? Das goldene Buch schlägt die Seite 436 auf.

Ein nicht so freundlicher Tag.

Es ist so, als würden die Geister nicht gerade gut drauf sein.

Darum habe ich eine Sitzung einberufen. Habe Weine aus der Steiermark und Weinviertel ein gekühlt. Sogar einen Tokajer aus meiner alten Heimat.
Im kleinen Kessel brodelt das Pirkapörkölt. Draußen schaut es aus wie in einem Irrgarten.

Im Wintergarten ist sogar ein Teil des Bühnenbildes, 4.Akt, auf dem Tisch. Die Kerzen warten schon darauf, angezündet zu werden, um der Atmosphäre Wärme einzuhauchen. Der Feigenbaum verliert Blätter. Als der Uhrzeiger die bestimmte Zahl anzeigt, fingen die Kerzen an, wie Fahnen zu wehen. Sie waren pünktlich. Wow. 7 an der Zahl haben am Tische Platz genommen. Die eisige Stille hat sich halt herumgesprochen. Ich zündete noch einige Kerzen an. Die Weine haben ihnen zur Speise sehr gemundet. Die Gesellschaft wurde lockerer. Es gab einige Punkte zu besprechen. Also taten wir das vor dem Dessert.

Wir haben sogar Lieder angestimmt. Nochmals Wow.

Als das Dessert serviert wurde war die Stimmung am Höhepunkt. ? Meine Biskuitwürfeln waren im NU weg. Der Uhrzeiger hatte die Zahl erreicht, wo es Zeit war, in die Anderswelt zurückzukehren.
Sie versprachen mir, ihre Launen besser in Griff zu bekommen. Sie wollen ja nicht, dass dadurch Menschen zu Schaden kommen.

Wir sagten uns: „Eko“ und sie verschwanden in der Morgendämmerung. Die Kerzen konnten nicht mehr wehen, weil sie am Ende ihrer Energie angelangt waren.

Ich lege mich jetzt schlafen. Guten Morgen.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.

Eko
Eure Ilse-Vivienne

 

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? 41. Freitagsgeschichte

? 41. Freitagsgeschichte

Es ist wieder soweit, liebe Freunde vom Brunnerartland.

? Das goldene Buch schläft die Seite 334 auf.

Auf der vorigen Seite 333 habe ich Euch erzählt von der künstlerischen Inszenierung und jetzt folgt der gastronomische Teil.

Es wird am 31.7.2021 im Szenentheater KUNSTKREIS SCHNABULIEREN nicht nur der Geist genährt, sondern auch der Gaumen. Diese Gläser werden mit Weinen aus den Weingärten des Fehnlandes, daß sich im Weinviertel befindet, vollgefüllt werden. Nicht zu vergessen die Frizzante Vielfalt. Der Traubensaft ist auch nicht zu verachten. Die Winzer können es kaum erwarten, ihre Traubentinktur zu präsentieren. Die Speisen sind mit normalen Nahrungsmitteln nicht zu vergleichen.

Denn die Gäste bekommen DAS serviert, was das Theater SPIELT.

Natürlich ist das eine spannende Angelegenheit.

Lassen wir uns alle überraschen, wie dieses Szenario ausgehen wird.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.
Eko
Eure Ilse-Vivienne
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? Ilse-Vivienne

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?Wesen aus den Sommernachtspiele 2021

?Wesen aus den Sommernachtspiele 2021

Wesen aus den Sommernachtspiele 2021

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
Das goldene Buch hat die Seite 333 aufgeschlagen.

? Willkommen in meiner Theaterwelt.

Texte- Stoffe- Kostüme- Bühnenbilder alles umgibt mich mit einer Lebensenergie, die man nicht beschreiben kann.

Die Kostüme für den 31.7.2021 Sommernachtsspiele sind bereit für ihren Auftritt.

Meine künstlerischen Wesen sind bereit, in diese 2.Haut zu schlüpfen!
Der Rabe – Stefan Bernhard – ist ein Wesen voller Magie. Er wird der Gesellschaft ihre dunklen Seiten offenbaren. Es entstehen jedoch dabei keine Falten.
Sein musikalischer Begleiter Alfred Graf ist eine musikalische Ausnahmeerscheinung.

Mehr möchte ich nicht bekannt geben.

Autor-Schauspieler Doktorbrubru- sein Pseudonym natürlich, ist ein Mann, nach meinem Geschmack. Warum? Er ist immer für eine Überraschung bereit… herrlich.

Gebhard Rauscher – sein Auftritt ist wie ein Erdbeben. Ihm nicht zu begegnen ist, als würde etwas im Leben fehlen.

Heinz Ditsch – ein Multitalent in jeder Art von künstlerischer Darbietung. (Kollegium Kalksburg)
Selbstverständlich habe noch Jokers in meinem Hexenhut:
Alina May, eine Schauspielerin, die mit ihrer Grazie die Anwesenden in sinnliche Abgründe treibt. Dazu wird sie von Leopold Rupp – ein aufstrebender Stern im Orpheum – begleitet.
Dann gibt es noch ein „HaydnOrchester“. Was stellt das dar: vier Musiker auf dem Fluss MISSIS SIPPI.

Mein „Kreisorchester“ ist ein Wesen namens Brigitte ausgesprochen- Brischid.
Sie wird mit meinen Worten, ihren Klängen des Orchesters die Gesellschaft in die Anderswelt hinüber schweben lassen.

Natürlich gibt es noch Wichteln und Kobolde. Sie bekommen selbstverständlich auch ein magisches geschneidertes Kleidungsstück für ihr Zutun.
Treten Sie ein in das Szenentheater KUNSTKREIS SCHNABULIEREN, dass sich in der Kellergasse von Stoitzendorf befindet.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.
Eko Eure Ilse-Vivienne

? Ilse-Vivienne

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? Merlin

? Merlin

Es ist wieder soweit liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
? Das goldene Buch hat die Seite ? ? ? sorry, kann sie leider nicht lesen, sie ist verwischt.

? Die Flammen haben die Dunkelheit eingenommen.

Es ist eine Sommernacht, wie es sich gehört. Wir feiern Lugnasadh im Wienerwald.
Die Sommergeister haben diesen Ort ausgesucht. Es riecht nach Wald und Wiese.
MERLIN ist nicht nur mit seinem Namen anwesend, man fühlt ihm auch.
Musik und Literatur unterhalten die Gäste. Jazz … Die sommerlichen Speisen und Getränke werden mit Genuss angenommen. Eine ausgelassene Gesellschaft, weiß ich man das Leben feiert.
MERLIN hat mich schon auf mehreren Inszenierungen begleitet. Seine Anwesenheit ist für mich immer spürbar.
Das Feuer ist die Verbindung zu den Menschen. Es verbreitet Wärme, jedoch auch Gefahr.
Die Steine werden zu Edelsteine konstruiert. Die Gewächse entfalten ihre Schönheit.
Die Welt von MERLIN ist voller Magie. Die Gesellschaft ist mit sich selber zu sehr beschäftigt.
Denn die Umgebung ist nicht immer so wie sie es haben wollen.

Ich habe es schon angedeutet: Feuer kann eine Gefahr darstellen.

Bitte kein Bedenken, ich schreibe keine Doktorarbeit über die Feuerwesen der Magie.
Das Kreisritual um Mitternacht war der Höhepunkt dieses Festes. Überall wurden Feuerschalen angezündet.
Die Gesellschaft steigt in ihre tiefsten Abgründe hinab. Fegefeuer??? Nach einer gewissen Erdenzeit kamen sie zurück.
In den frühen Morgenstunden hat sich MERLIN´s Magie verabschiedet.

Das Feuer hat sich in die Glut zurückbegeben.

Der Rauch hat noch seine letzte Nachricht in den Himmel gesendet.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.
Eko
Ilse-Vivienne

? Knopfdruecker

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