„Die Kranken
brauchen ihre Krankenhäuser,
die Gesunden brauchen ihr Theater.

Denn Theater ist die Ladestation für unsere Menschlichkeit, es ist die Raststation für die Seele.“
–Prof Bruno Max–

Brunnerart

FRÜHLINGSFEELING
am 26.03.2022

In der Kellergasse
Einlass: 17.29 Uhr
Beginn: 17.55 Uhr

Mit meinem Gefolge

Alina May, Brigitte Klug, Heinz Ditsch,
Doktorbrubru, Andreas Vanura

Mit mystischen Zutaten der Winzer Wein – Manhart.
Speisen – Eggenhofer. Kaindl-Maurer. Knell zelebriert.

Über die Schwelle der LUST zu gehen, denn diese Momente werden in Erinnerung bleiben.

Ton-Lichttechnik: Günther Bauer
Wo: 3730 Stoitzendorf bei Eggenburg
Kellergasse im Orpheum vom Winzer Manhart

Eintrittspreis: 65,- Euro inkl. Speisen (Getränke extra)
begrenzte Platzzahl

Anmeldung: ilse.brunner@mnp.at

Ungewohntes schafft Neugierde

Ilse-Vivienne

eko, eko

Inszenierung

der kreis…

War

neuigkeiten…

eko, eko

Meine Begrüßung – darf ich vorstellen

Kennt ihr den Raben als das intelligente Tier?

Jahrelang hatte ich Träume, in denen ich die Sprache dieser Tiere anscheinend verstanden habe und mich mit ihnen unterhalten konnte. Das klingt etwas schräg und ich konnte kaum mit jemanden darüber sprechen.
Erst bei Begegnungen mit Raben – mich erinnernd an meine Geschichten – erkannte ich meinen persönlichen Zugang zu diesen wunderbaren intelligenten Vögeln. Auslösend war meine Krankheit – da merkte ich die Kraft und Magie der Raben.

Seither habe ich sie zu meinem Krafttier gewählt. Sie begleiten mich und wenn es notwendig erscheint, lässt ein Rabe sich blicken …
eko eko

Warum mit mir?

Ilse Vivienne lässt Phantasie lebendig frei!

Suchen Sie das Besondere? – NEIN?
Vergessen Sie nicht – Sie selber sind – besonders!

Neugierde löst Begeisterung aus Begeisterung öffnet unsere Gefühle

KUNSTKREIS SCHNABULIEREN

KREIS
FEIERN
GENIESEN
KUNST und SPEISENder Kreis stellt das wahre Instrument von ILSE-VIVIENNE dar

Als Ilse bin ich in Vivienne gewachsen,- mein Leben fühlt sich fantastisch an

Ilse-Vivienne

Ich lebe …
ist doch ein netter Anfang,
sagt doch viel über mich aus?

In der Zeit danach reduzieren sich die
Anforderungen an das Selbst.
Die beiden Wörter … Ich lebe …
ist vielleicht wenig über mich,
aber viel für mich selbst

Dabei fühle ich mich . .

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