Most & Jazz – 10 Tage lang Musik vom Feinsten!

Most & Jazz – 10 Tage lang Musik vom Feinsten!

Liebe Freunde aus dem Brunnerartland!

Es sind Gedanken über alles oder nichts. Geschichten in jeglicher Art.

?Most&Jazz – 10 Tage lang Musik vom Feinsten!

 

Während ich diese Geschichten schreibe, wird gleichzeitig ein Bild entstehen.

Ein Nachtrag vom Sommer 2021.

Wir sind in der Steiermark. Genau gesagt in Fehring. Most&Jazz – 10 Tage lang Musik vom Feinsten!

Freude treffen- Therme Bad Gleichenberg- Buschenschänke heimsuchen… man merkt, ich bin in einer herrlichen Stressschleife gefangen.

Der Eroberer meines Herzens macht fast jeden Tag ein hervorragendes Frühstück mit allen Genüssen, ihr wisst was ich meine…

Damit fängt der Tag schon gut an. Wenn ich aus dem Fenster sehe, sehe ich Kapfenstein in Nebel liegen und einige Sonnenstrahlen wollen es befreien.

Es ist so postkartenkitschig, überall Weingärten- Hühner-Gänserich Dagobert- fast nicht auszuhalten dieses Landleben.

Das Kellerstöckl, dass wir bewohnen hat vor 2 Jahren einen „Salon“ dazu bekommen. Sehr edel!

Die Rehe des Besitzers von Kellerstöckl sind jeden Morgen am Zaun und warten auf ihm.

Der Hirsch heißt überhaupt PURZIBÄR. Von PURZIBÄR habe ich das letzte Geweih bekommen. Für was, werdet ihr euch fragen, Bühnenbild 3.Akt – Wildwesen.

Wir lassen einfach die Seele baumeln, wenn es ihr noch nicht bemerkt haben hättet…

Wir haben noch 5 Tage intensiv Most&Jazz vor uns.

Bis später, man liest sich…

Eko

Eure Ilse Vivienne

Geschichten in jeglicher Art...

Weihnachten

Weihnachten

? Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.

?Weihnachten

Weihnachtsgeschichte soll ich schreiben, meint meine DigitalisierungsLady. Also werde ich in mich gehen und auf das Blatt Papier einige Sätze kritzeln.

? Meine persönliche Weihnacht fängt schon im November an.

Wenn die Teepackerln von Sonnentor geliefert werden. Heuer eingepackt in „Freizeit“. Die Hälfte wird ausgeteilt, die andere Hälfte mit der Post versendet. Es ist keine Arbeit, sondern Gedanken an Freunde. Der Eroberer meines Herzens schreibt dazu einige Zeilen, die heuer sehr treffend sind. Dann die Weihnachtsgeschenke… die Weihnachtsliste… leider mußten wegen dem 4. Lockdown einige Freundeeinladungen abgesagt werden. Trauig- Wütend- jedoch man soll nicht aufgeben. Aufstehen und Positiv Denken.

Bevor dieser 4. Lockdown angefangen hat, sind die Steirer zum großen Ganslessen geladen worden. 2 Gänse hat der Eroberer meines Herzens im Hexenofen gebraten. Ich, die Ganslsuppe mit Frittaten, Rotkraut mit Serviettenknödeln und böhmischen Knödeln. Dann ein Apfel- und Zwetschkenstrudel, und zum Abschluss eine Käseplatte. Natürlich die Weine von der Kellergasse von Stoitzendorf.- Pernersdorf – Weingarten.rocks der blaue Portugieser. Jedoch mit einem kleinen Nebenweg in meine Heimat- Tokajerwein aus dem Jahr 1993 ein 5 Buttiger.

Das sind Stunden, die einem Kraft geben. Diese Freundschaft besteht seit einigen Jahrzehnten. Wir sehen uns erst wieder bei Most&Jazz in Fehring ?

Ich backe nicht, ich lasse backen. Denn ich habe liebe Freunde, die mich mit Weihnachtsbäckerei gerne verwöhnen.

Von 24. Bis 26.12. werde ich es genießen mit meiner Familie „turbulente“ wunderbare Tage zu verbringen.
Die Weihnachtsgeschichte 2020 war ein Kurzfilm, wo ich die Weihnachtsgeschichte vorgelesen hatte.

Jedoch habe ich bemerkt, dass ich nicht unbedingt verstanden worden bin…

Es ging um den (Oster?-) Hasen, der auch Weihnachten mit den anderen mitfeiern wollte. Erst hat man es von „OBEN“ verweigert, jedoch hat das Volk sich auf die Seite des Hasen´s gestellt.
Damit konnte er mitfeiern. Eine zufriedene glückliche Welle hat das Land bewegt. Denn der Hase – symbolisiert er Flüchtlinge?

Wissen WIR überhaupt, wie gut es UNS geht?

Ich wünsche Euch ein Weihnachten, wie Ihr es Euch wünscht.
Bleibt gesund. ? Alles andere ist sekundär.

Die Raben sind mit uns.
Eko
Eure Ilse Vivienne

Geschichten in jeglicher Art...

Adventspaziergang in der Kellergasse von Stoitzendorf

Adventspaziergang in der Kellergasse von Stoitzendorf

Kommet, kommet!

Liebe Freunde aus dem Brunnerartland!

 ? Am 4. Dezember, zum Adventspaziergang in Stoitzendorf.
Von 14.00 bis 20.00 Uhr wird eine der schönsten Kellergassen Niederösterreichs zum Spielplatz für Perchten, Alpakas, Musikanten, Weihnachtsengerln, Genießern und dem Nikolaus.

Und ab ? 17.00 Uhr gibt’s im RITTERKÖLLA ein spezielles Schmankerl:

Das Szenentheater KUNSTKREIS SCHNABULIEREN präsentiert:
so eine Art Lesung
✅ Gebhard Rauscher „Kind“
✅ Doktorbrubru „Dezemberballaden“
✅ Musik: Sandra Schmutzer
✅ Weihnachts CD „Soko Dixie“ aus Fehring.

Also packt die Gelegenheit am Schopf und genießt wieder einmal einen gemütlichen, vorweihnachtlichen Abend unter und mit Freunden. Dass die, zu diesem Zeitpunkt geltenden Corona Regeln einzuhalten sind, ist wohl selbstredend.

Das wird ein Fest!!!

Eko
Eure
Ilse-Vivienne

Geschichten in jeglicher Art...

Liebe Freunde aus dem Brunnerartland!

Liebe Freunde aus dem Brunnerartland!

Es ist wieder soweit, jedoch zum Letzten Mal schlägt das goldene Buch seine Seiten auf.

Ich sitze in der Steiermark, um dieser Geschichte einen würdigen Abschluss zu geben.

Das Szenentheater KUNSTKREIS SCHNABULIEREN hat seine Tore in der Kellergasse in Stoitzendorf zugesperrt – verriegelt – geschlossen.

Es war für alle ein berauschendes – im wahrsten Sinn – Szenario. Die Künstler waren in einer gewissen Spannung unterwegs, heißt das noch Lampenfieber? Die Winzer dieser Kellergasse haben mein Bühnenbild auf ihren Anwesen voll akzeptiert. Sie halfen mir, alles richtig in Szene zu setzen. Ihre Weine waren das I-Tüpferlchen darauf.

Die Köche haben ihr Geschirr herausgeholt. Koboldine Julia empfing die Gäste. Alle zeigten ihr den „grünen Pass“. Danach ein Gläschen Wasser für die Reinigung des Körpers. Es gab dazu einige verdutzte Gesichter. Jedoch wie sie den Hügel hinaufgegangen waren, empfing eine Winzerin mit einem herrlichen Frizzante und anderen köstlichen Getränken.

Die Eröffnung von mir war kurz und schmerzlos. Der Rabe hat das Szepter für dieses Schauspiel danach übernommen. Im 2.Akt, im Saal der Schneekönigin, wo die ersten Speisen aufgetragen worden sind, und das Erste Theaterstück, worüber sich die Gäste hervorragend unterhalten hatten. Dann ging es weiter.
3. Akt und dann in die Pause – ich benenne es als Zwischenspiel – darauf folgte der 4. Akt mit einem Hauch von Glamour…

Der 5.Akt, da war es schon 21.30 Uhr, wo man nochmals groß aufgetischt hatte.
Gegen 23.00 Uhr war der 6.Akt bei der Hubertuskapelle bereit, die Gäste einzulassen. Der Weg dorthin war mit roten Lichtern gepflastert. Meine Raben haben sich jedoch mit einer Stunde vertan, denn es fing an zu tröpfeln, also musste der Spaziergang in die Anderswelt etwas schneller von statten gehen.

Niemand flüchtete aus dem Kreis – alle waren mit mir auf diesem Spaziergang unterwegs. Mein Orchester hatte kleine Probleme zu lösen, denn die Musikinstrumente vertragen keine Nässe. Also fingen wir im Spaziergang an zu laufen. Wow, dann ging´s dahin. Alles Gut, Ende gut. Danach waren wir im Zelt beim Winzer, wo wir den herrlichen Passecco eingeschenkt bekamen. Nach einer Stunde sind die Regentropfen weitergezogen.

Keiner glaubte, dass das Wetter so lange halten würde, denn ringsum Stoitzendorf herum hatte es schon am Nachmittag geregnet.

Um 24.00 Uhr war der Zauber vorbei.

Die Gäste verließen etwas nässlich das Szenentheater.
Einige davon haben sich schon für das nächste Mal angemeldet, denn sie wollen den Spaziergang in die Anderswelt länger genießen.
Um drei Uhr früh haben sich die Künstler nach der Regenparty in ihre Kämmerchen zurückgezogen.

DANKE an ALLE für ihr Mittun.

In meiner Website www.brunnerart.at könnt Ihr in dieses Szenario eintauchen.

Ich wünsche Euch ein gutes Leben.

Die Raben sind mit uns.
Eko
Eure
Ilse-Vivienne
Ps.: Wir dürfen gespannt sein, welches Buch als Nächstes aufgeschlagen werden wird.

Geschichten in jeglicher Art...

Die Kellergasse von Stoitzendorf und das Szenentheater

Die Kellergasse von Stoitzendorf und das Szenentheater

Die Kellergasse von Stoitzendorf und das Szenentheater

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.

Das goldene Buch hat die Seite, aha diese Seite ist eingefroren.
Werde ein Feuerchen inszenieren um die Seite aufschlagen zu können.
Hui war das heiß und kalt, egal die Seite ist FREI.

Der Schnee hat sich im Hexengarten gemütlich gemacht. Das Feuer hat begonnen sich auszuweiten, denn die Kesselsuppe wird bald angesetzt werden.

Ich weiß, dass es Juli ist. Es ist heiß und man sehnt sich nach etwas Schnee… naja ein bißchen vielleicht.
Morgen ist der Tag, auf den wir ALLE gewartet haben. Corona kann uns nichts anhaben. Die KUNST ist UNSTERBLICH. Man kann SIE nicht aus unserem Leben verbannen.

Die Kellergasse von Stoitzendorf habe ich verwandelt.

Jedoch ohne die grandiose Unterstützung von Günther Bauer hätte ich meine Bühnenbilder nicht realisieren können. Tausend Dank, lieber Günther.
Die Proben waren turbulent, dass muss so sein. Jedoch danach gab es Speis und Trank bei den Winzern.
Es läuft wie es laufen soll.

Werde abends am 30. Juli nochmals durch die Kellergasse-Szenentheater gehen und diese geheimnisvolle „Theaterluft“ im Fehnland einatmen.

Somit verabschiede ich mich bis September, denn ich verschwinde ab 1.August in die Anderswelt.
Ich wünsche Euch einen Sommer nach Eurem Geschmack.

Eko
Eure
Ilse-Vivienne

Geschichten in jeglicher Art...