Loui

Loui

Es ist wieder soweit liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
? Das goldene Buch hat die Seite 93 aufgeschlagen.

Diese Geschichte ist wahrlich sehr bunt. Jedoch es hat auch seine Tücken.

Ein sonniger Tag auf dem Anwesen des Kulturkellers in Stoitzendorf.
Die Vorbereitungen für Szenentheater KUNSTKREIS SCHNABUIEREN laufen auf Hochtouren.
Es ist ein guter Vormittag, da denkt man nach, wie der geniale Tag ablaufen sollte… ich hatte 3 Espressos und ein Stück Karottentorte,
die meine Freundin mitgebracht hatte. Als ich den Ablauf dieses Tages koordinierte, kam mir die Idee, wie ich aus einer alten Straßenlaterne eine Figur formen könnte.

?Dazu brauche erst mal Musik.

?Jazz – genau. Habe den Raum meiner Kostbarkeiten durch geforstet. Und was habe gefunden?

Den Zeremonienmantel, wurde auch schon lange nicht mehr getragen. Die Venezianische Maske lag in einer Schachtel und der Poncho von einem Kostüm eines Bösewichtes hing noch am Bügelhaken.
Die anderen Zutaten waren in Hülle und Fülle vorhanden. Die Tische wurden platziert. Der Theatervorhang wehte in würziger Luft dieses Landes dahin.

Habe eine kleine Diskussion mit Vivienne gehabt. Ich, Ilse meine, die Skulptur so freundlich einladend sein. Vivienne dagegen hatte eine ganz andere Vorstellung dieser Skulptur.
Dieses hin und her Gezanke ruft nach einem Frizzante. Winzer Rupp hat mir ein Fläschchen „Catherine“ in den Kühlschrank gestellt. Für den Fall des Falles.
Die Sonne streichelte die Weinreben und ging langsam ihres Weges unter. Diese Stimmung war genau für mich programmiert.

Jazz – „Catherine“ – unsere Energie ergeben diese Skulptur.
Ein Wesen aus der Unterwelt, mit den Namen:
Loui, wird die Gäste empfangen. Als Loui in voller Pracht vor mir und Vivienne stand, war in der Dämmerung noch Vogelgezwitscher zu hören.
Das Fläschchen war leer und ich und Vivienne glücklich.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.
Die Raben sind mit uns.
Eko
Ilse-Vivienne

? Ferdinand Hirschhofer

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Seufzen

Seufzen

Gebhard Rauscher hat es im Hintergrund bei der Probe „Matineé“ laufen lassen. Die Leseprobe hat vieles ans Tageslicht gebracht.

?‍♂️ Wassergeister

?‍♂️ Wassergeister

?? Wassergeister ?‍♀️

31. Freitagsgeschichte 2.4.

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
Das goldene Buch schlägt die Seite 11 auf.

Wassergeister- Wer sind sie?
Alles nur Einbildung?

Diese Aufnahme ist vor einigen Jahren aufgenommen worden. Jedoch zufällig. An diesem Tag war viel Wasser ringsherum.
Der Himmel schüttete Regentropfen zur Erde und der Bach nahm sie alle auf. Man kann richtig zusehen, wie sie tanzen, diese Tropfen.

Sie sind so klar, so unschuldig und wir lästern über sie. Ist ja klar, weil sie sich nass anfühlen.
Ich liebe das Feuer, dieses ROT in der Flamme – wow-, jedoch Wasser hat auch seine Faszination.
Dieser Stich von grüner Farbe und diese enorme Energie von Millionen aber Millionen von Wassertropfen.
Gigantisch. Habe davon nur eine Million Wassertropfen in die Kamera bekommen.
Eine Familie, die unterwegs ist, um Verwandte im benachbarten Fluss zu besuchen. Einige Sonnenstrahlen begleiten sie.

Die Natur zeigt uns wie schön das Leben sein kann.
Positiv Denken und die Schatten ziehen lassen.
Ich gönne mir jetzt ein Gläschen Wasser… nein, ein Gläschen Wein aus Stoitzendorf vom Winzer Kaindl-Maurer: Chardonnay „Ried Stoitzenberg“ .
Ich glaube, bei einem Gläschen wird es nicht bleiben.
Zum Wohle auf unser Leben.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.
Die Raben sind mit uns.
Eko
Ilse-Vivienne

? Ilse-Vivienne

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Seufzen

Seufzen

Gebhard Rauscher hat es im Hintergrund bei der Probe „Matineé“ laufen lassen. Die Leseprobe hat vieles ans Tageslicht gebracht.

Mein Feenland!

Mein Feenland!

? Ilse-Vivienne

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
Das goldene Buch hat die Seite 151 aufgeschlagen.

Wir sind schon einige Tage im Jahr 2021 zu Hause.

Das Leben ist intensiver geworden. Was ist wirklich wichtig … Gesundheit.
Habe wieder mein dejà vue mit dem Brustkrebs gehabt…
Zum Unterschied von früher, dass ICH gewonnen habe und nicht ER. Man hat mir wiedermal ein Jahr geschenkt, dass muss man nützen.

Die Proben für den 31.7.2021, die Sommernachtsspiele sind in Arbeit. Die Bühnenbilder sind aus den Zeichnungen heraus gewachsen.

Es läuft, wie es laufen soll.

Intensive Arbeitsgespräche mit dem Autor Doktorbrubru. Kostümproben mit den Schauspielern – das ist Leben.
Ich liebe dieses Lampenfieber, diese Spannung in der Vorbereitung.

Die Winzer von der Kellergasse von Stoitzendorf wissen, was auf sie zu kommt: Ich verwandle ihr Anwesen in eine andere Welt.

Und wenn alles vorbei ist, dann sage ich einen Zauberspruch – UND ALLES wird wie früher sein.
Man merkt, sie haben großes Vertrauen in mich gesetzt.

Natürlich könnte man das an jeden Ort dieser Welt inszenieren. Voraussetzung man vertraut mir.
Wie man auf den Foto erkennt, ist es noch Winter in der Kellergasse.
Bis Juli wird er schon schmelzen. Ganz sicher, auch ohne Zauberspruch. Da mein Atelier sich auch in der Kellergasse befindet, kann ich an den Bühnenbildern sehr gut arbeiten.
Sogar im Kellergewölbe sind Materialien deponiert. Normalerweise sollen dort Weine lagern. Man muss Prioritäten setzen.

Morgen werde ich wieder in mein Feenland = Kellergasse von Stoitzendorf fahren, um die nächsten Schritte zu organisieren.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.
Die Raben sind mit uns.
Eko i.v.

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Seufzen

Seufzen

Gebhard Rauscher hat es im Hintergrund bei der Probe „Matineé“ laufen lassen. Die Leseprobe hat vieles ans Tageslicht gebracht.

? Frühling…

? Frühling…

? Frühling…

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
Das goldene Buch hat die Seite 333 aufgeschlagen.

Morgen, am 20. März, ist Frühlingsbeginn.

Nach neuer Zeitrechnung um 10:37 Uhr. Jedoch bei uns erst gegen 19:59 Uhr.
Diese Feuerinszenierung gibt uns Klarheit. Schaut genau hin und seht, wie aus der Glut der Feuerkobold emporsteigt und sich an uns wendet.

Er kündigt den Frühling an. Alles wird gut gedeihen, die Natur erwacht und erneut unsere Gefühle zueinander. Wir sollen nicht verzagen, sondern an uns glauben.

Der frische Duft, der uns in den nächsten Tagen begleitet, wird uns guttun. Mein Feuerkobold meint, ich soll doch ein Frühlingsritual inszenieren; mit einem speziellen Getränk und dazugehörigen Speisen.
Wer gerne im Kreise dabei sein möchte, der soll mich gerne kontaktieren.
Weiters meint er, ich soll Euch namentlich erwähnen, damit die Naturgeister und die Wächter ihren Schutzmantel über Euch geben können.

In diesem Augenblick setzt sich ein großer Rabe auf dem Ast des Tannenbaumes nieder. Ich merke wie er mich beobachtet. Ich gehe auf ihn zu und verneige mich.

Er senkt den Kopf – wir verstehen uns. Diese Begebenheit wiederholt sich jedes Jahr um diese Zeit.
Ich werde die Vorbereitungen für das Kreisritual in die Wege leiten. Den Frühlingsanfang 2021 sollte man wie mit einem „Feuerwerk“ begrüßen.

Selbstverständlich werden der Feuerkobold und der Rabe morgen auch dabei sein.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.
Würde mich freuen, Euch – in Gedanken – in meinem Kreisritual zu empfangen.

Die Raben sind mit uns.
Eko
Ilse-Vivienne
—

? Ilse-Vivienne

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Seufzen

Seufzen

Gebhard Rauscher hat es im Hintergrund bei der Probe „Matineé“ laufen lassen. Die Leseprobe hat vieles ans Tageslicht gebracht.

Gedankengeschichten

Gedankengeschichten

Es ist wieder soweit, liebe Freunde aus dem Brunnerartland.
Das goldene Buch hat die Seite 19 aufgeschlagen.

Wir befinden uns in diesem Bild und das Bild befindet sich in uns.

Verwirrend, nein es ist halt so.

Wir sitzen auf einer alten Holzbank und schauen in den „Saal“ des Waldes hinein. Die Baumwurzeln haben seit einigen Jahrhunderten hier, ihr zu Hause gefunden.
Ja, ein steirischer Baum hält was aus. Die Sonne hat ihren Mittelpunkt erreicht. Sie strahlt ihr Licht durch den Wald, wie Feenstaub.

Die Kobolde in diesem Wald näherten sich, um mich besser in Augenschein zu nehmen.
Ich sehe sie nicht, jedoch ich fühle sie. Ich spüre wie sie mich beobachten. Derweilen nehme ich das Picknick aus dem Korb heraus.

Die Brote schauen gut aus und der Wein von den Winzern aus Fehring.
Habe die Brote in kleinen Stücken geschnitten, Paradeiser, Paprika und Gurkenstücke dazugelegt. Hallo liebe Kobolde, greift zu, es schmeckt herrlich.

Da wir uns in einem Wald befinden, habe ich eine Kerze mit Batterie „angezündet“.
Das hat Stil. Schenke in einem schönen Glas einen Rotwein ein. Das hat was, wow, der hat es in sich, der Wein aus Fehring.

Merke, dass die Brotschnitten weniger wurden, das heißt: ich habe die Brote schmackhaft zubereitet.
Also sitzen wir mit den Kobolden beim Picknick und genießen diese „Stille“ im Wald.

Naja, so still ist es nicht, denn die Vogerln zwitschern ihre Gespräche durch die Luft, die Blätter mischen sich ein und die Krabbeltiere rascheln am Boden.

Wir fangen an, langsam die Reste einzupacken, es gibt fast keine Reste, jedoch der Platz soll in ordentlich verlassen werden.

Wir verabschieden uns von den Kobolden, den Baumwurzeln und von der „Stille“ des Waldes.
Die Sonne begleitet uns mit ihren letzten Strahlen aus dem Wald heraus. Danke lieber Rabe, für diesen wunderbaren Tag.

Solche Gedankengeschichten brauchen wir in der Epoche des Coronas. Bitte schmunzeln oder sogar lachen… applaudieren ist schon zu viel des Guten.

Ich wünsche Euch ein Wochenende nach Eurem Geschmack.

Die Raben sind mit uns.
Eko Ilse-Vivienne

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Seufzen

Seufzen

Gebhard Rauscher hat es im Hintergrund bei der Probe „Matineé“ laufen lassen. Die Leseprobe hat vieles ans Tageslicht gebracht.